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Was sollten Sie im Content Marketing nicht tun?

Einer der wichtigsten Themen im Social Media war 2013 höchstwahrscheinlich das Content Marketing. Doch bis heute gibt es in der Effektivität deutliche Unterschiede. Die einen bemühen sich durch die Übermittlung eines Mehrwerts in den Köpfen der potenziellen Kunden zu bleiben, die anderen wiederum haben es noch nicht verstanden, was genau Content Marketing bedeutet. Es ersetzt nämlich eben nicht den Teil der Werbung, sondern der Einsatz findet statt, um die Marke bzw. Communities aufzubauen oder zu festigen. Jedoch ist nicht nur das falsche Verständnis von Content Marketing ein Problem. An welchen Voraussetzungen der Erfolg außerdem scheitern kann, wird nachfolgend beschrieben:

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Bildrechte, Fotos und Lizenzen in der Praxis

Das Datenschutzprojekt DACH der TH Mittelhessen hat eine zweite Arbeitshilfe mit dem Thema Bildrechte, Fotos und Lizenzen in der Praxis veröffentlicht. Diese gibt Hinweise zum rechtskonformen Umgang mit Bildmaterial bei Veröffentlichungen in Print- oder Onlinemedien.

Die Broschüre geht u.a. auf die Themen Recht am Bild, Erfordernis der Einwilligung nebst Ausnahmen, Veröffentlichung von Mitarbeiterfotos sowie auf Creative Commons ein und gibt mit vielen Beispielen Hinweise für den Umgang mit Bildern und Bildrechten.

Zusammenfassende Hinweise für die veröffentlichende Stelle und ein Formular Einwilligungserklärung für die Veröffentlichung von Personenfotos runden die Broschüre ab.

Unter nachfolgendem Link können Sie die Arbeitshilfe herunterladen:  http://go.thm.de/ahds2

Hotels buchen? Ja, aber nur noch online!

Hotelbuchungen erfolgen mittlerweile in der Regel online über die bekanntesten deutschen Buchungsplattformen wie Holidaycheck, Tripadivsor und Hotel.de. Wenn ein Hotel heutzutage überleben will, muss es diesem Trend nachgehen und darauf achten, dass die Online-Bewertungen des Hotels stimmen. Denn zwei Drittel aller Deutschen informieren sich vorab im Internet, knapp 800 Kommentare werden täglich hochgeladen und 2,2 Millionen Besucher im Monat lesen diese Kommentare und buchen über die virtuellen Reisebüros den Urlaub. Derartige Zahlen wie diese machen deutlich, dass das Ignorieren von Onlineplattformen fatal wäre und ein echter Wettbewerbsnachteil bedeuten würde. Denn die Zeiten, in denen Hochglanzmagazine der Reiseveranstalter durchgeschaut wurden, sind vorbei.

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Warum versuchen Sie es nicht einmal mit Pinterest, dem Schaufenster für Ihr Unternehmen?

Kennen Sie schon das soziale Netzwerk Pinterest? Nein?

Dann schauen Sie doch gemeinsam mit mir einmal über den Tellerrand und beschäftigen sich mit einem Netzwerk, welches den Schwerpunkt auf Bilder gelegt hat. User können also Bilder-Kollektionen mit Beschreibungen an virtuelle Pinnwände pinnen und andere Nutzer wiederum haben die Möglichkeit, dieses Bild ebenfalls zu teilen (repinnen), ihren Gefallen daran auszudrücken oder es zu kommentieren. Es wird der Eindruck erweckt, als würde man wie im realen Leben an einem Schaufenster vorbeischlendern. Dabei gilt: Große Schaufenster sorgen dafür, dass (potenzielle) Kunden ihren Laden betreten und das ist im Netz nicht anders. Mit Sicherheit werden Sie sich aber zunächst denken: Nicht noch eine Plattform!

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Ansprechpartner

Prof. Heinz Kraus

Telefon:
0641 / 309 - 1348
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